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Never – Die letz­te Entscheidung

Mehr als ein Thril­ler – Ken Fol­letts neu­es­ter, action­ge­la­de­ner Roman führt tief in die Ver­stri­ckun­gen unse­rer glo­ba­li­sier­ten Welt und stellt die Fra­ge “Was wäre, wenn.?” “Eine fes­seln­de Geschich­te, und nur all­zu rea­lis­tisch” Law­rence H. Sum­mers, ehe­ma­li­ger US-Finanz­mi­nis­ter In der Saha­ra fol­gen west­li­che Geheim­dienst­agen­ten der Spur mäch­ti­ger Dro­gen­schmugg­ler. Die Ame­ri­ka­ne­rin Tama­ra und ihr fran­zö­si­scher Kol­le­ge Tab gehö­ren zu ihnen. Für ihre Lie­be ris­kie­ren sie ihre Kar­rie­re – und im Ein­satz für ihr Land ihr Leben. Nicht weit ent­fernt macht sich die jun­ge Wit­we Kiah mit Hil­fe von Schleu­sern auf den Weg nach Europa.

Als sie sich gegen Über­grif­fe ver­tei­di­gen muss, hilft ihr ein Mit­rei­sen­der. Doch er scheint nicht zu sein, was er vor­gibt. In Chi­na kämpft der hohe Regie­rungs­be­am­te Chang Kai gegen die kom­mu­nis­ti­schen Hard­li­ner. Er hat ehr­gei­zi­ge Plä­ne, und er befürch­tet, dass die Kriegs­trei­be­rei sei­ner Wider­sa­cher das Land und des­sen Ver­bün­de­ten Nord­ko­rea auf einen Weg lei­tet, der kei­ne Umkehr zulässt. In den USA führt Pau­li­ne Green, die ers­te Prä­si­den­tin des Lan­des, ihre Amts­ge­schäf­te sou­ve­rän und bedacht. Sie wird alles tun, was in ihrer Macht steht, um zu ver­hin­dern, dass die USA in einen unnö­ti­gen Krieg ein­tre­ten müs­sen. Doch wenn ein aggres­si­ver Akt zum nächs­ten führt, wenn alle diplo­ma­ti­schen Mit­tel aus­ge­reizt sind, die letz­te Ent­schei­dung gefal­len ist – wer kann dann noch das Unver­meid­li­che verhindern?

In Ken Fol­letts neu­es­tem Roman begeg­nen sich Hel­din­nen und Schur­ken, fal­sche Pro­phe­ten und muti­ge Kämp­fer, Lie­be und Hass. Er fragt: Wenn sich die Welt nur einen Schritt vor dem Abgrund befin­det – was kann jeder Ein­zel­ne dann noch tun? NEVER ist atem­be­rau­bend – und ein Weckruf.

Über den Autor.

Ken Fol­lett, Autor von über zwan­zig Best­sel­lern, wird oft als „gebo­re­ner“ Erzäh­ler gefei­ert. Betrach­tet man jedoch sei­ne Lebens­ge­schich­te, so erscheint es zutref­fen­der zu sagen, er wur­de dazu „geformt“.
Ken Fol­lett wur­de am 5. Juni 1949 im wali­si­schen Car­diff als ers­tes von drei Kin­dern des Ehe­paa­res Mar­tin und Vee­nie Fol­lett gebo­ren. Nicht genug, dass Spiel­sa­chen im Groß­bri­tan­ni­en der Nach­kriegs­jah­re ech­te Man­gel­wa­re waren – die zutiefst reli­giö­sen Fol­letts erlaub­ten ihren Kin­dern zudem weder Fern­se­hen noch Kino­be­su­che und ver­bo­ten ihnen sogar, Radio zu hören. Dem jun­gen Ken blie­ben zur Unter­hal­tung nur die unzäh­li­gen Geschich­ten, die ihm sei­ne Mut­ter erzähl­te – und die Aben­teu­er, die er sich in sei­ner eige­nen Vor­stel­lungs­welt schuf. Schon früh lern­te er lesen; er war ganz ver­ses­sen auf Bücher, und nir­gend­wo ging er so gern hin wie in die öffent­li­che Bibliothek.

„Ich hat­te kaum eige­ne Bücher und war immer dank­bar für die öffent­li­che Büche­rei. Ohne frei zugäng­li­che Bücher wäre ich nie zum eif­ri­gen Leser gewor­den, und wer kein Leser ist, wird auch kein Schriftsteller.“